Kräuselkrankheit

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Wie schön, wenn im Frühjahr die Gehölze austreiben! Und was für ein Schreck, wenn sich das junge Laub des Pfirsichbaums nicht glatt und Grün, sondern verformt entfaltet. Wenn sich die Blätter wellen und sich verfärbte Verdickungen und Ausstülpungen bilden. Die Zeichen der Kräuselkrankheit zeigen sich gleich im April, wenn die Blätter von Pfirsich, Nektarine und Aprikose austreiben und das frische Laub von den Pilzen befallen wird. Auch der Mandelbaum kann Opfer dieser Krankheit werden.

Anzeichen der Kräuselkrankheit

Mit der Zeit verfärben sich die Blätter, sterben und fallen ab. Im schlimmsten Fall steht der Baum ganz kahl da. Je mehr Laub fällt, desto weniger frosthart ist die Pflanze und desto geringer ist das Wachstum. Außerdem bilden sich weniger Früchte – von denen auch ein Teil abfallen kann. Selbst wenn sich das Gehölz im kommenden Jahr von der Kräuselkrankheit erholt, wird es kaum Blütenknospen bilden und entsprechend wenig Früchte tragen. Leidet ein Baum mehrere Jahre hintereinander unter dem Pilz, besteht die Gefahr, dass er die Kräuselkrankheit nicht überlebt.

Die Kräuselkrankheit: ein Pilz

Der Pilz, der für diese Symptome verantwortlich ist, heißt Taphrina deformans. Er überwintert auf den Trieben und Knospenschuppen des Pfirsichbaums. Steigen die Temperaturen, tragen Wind und Regen die Sporen in die Knospen und auf die frisch austreibenden Blätter. Hier richten sie Schaden an. Während der warmen Sommermonate verhält sich der Pilz der Kräuselkrankheit still, erst im Kommenden Frühjahr verbreitet er sich weiter.

Kräuselkrankheit

5 Tipps gegen die Kräuselkrankheit: So beugt man vor

Der geeignete Standort

Pfirsichbäume lieben es sonnig und geschützt. Der Pilz der Kräuselkrankheit mag es dagegen feucht. Steht die Pflanze also luftig und sonnig, ist die Krone nicht zu dicht, kann der Baum immer gut abtrocknen.

Gestärkte Pflanzen

Kräftige Gehölze können dem Pilz mehr entgegensetzen. Natürliche Pflanzenstärkungsmittel helfen dem Immunsystem. Wie zum Beispiel der Solabiol Schachtelhalm Sud, der dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe, allen voran Kieselsäure, die Abwehrkräfte gegen Pilzkrankheiten fördert.

Solabiol
Schachtelhalm Sud

Solabiol Schachtelhalm Sud ist ein traditionelles Pflanzenstärkungsmittel aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen. Durch den hohen Anteil an Kieselsäure wird die Widerstandskraft der Pflanzen gegenüber Pilzinfektionen deutlich gestärkt. So unterstützt Schachtelhalm Sud Ihre Pflanzen bei ihrem Kampf gegen Pilzkrankheiten wie z. B. Kräuselkrankheit, Mehltau oder Schorf. Schachtelhalm Sud ist ebenfalls sehr gut zur Regeneration geschädigter Pflanzen einsetztbar.

Pilze abwehren

Wenn sich die Pilze nicht niederlassen können, haben sie keine Chance. DerGrundstoff Lecithin von Solabiol unterstützt das Gehölz darin, die Kräuselkrankheit abzuwehren: Der Lecithinfilm stärkt die natürliche Barriere der Blätter und hindert die Pilzsporen daran, sich auf dem Laub festzusetzen.

Solabiol
Grundstoff Lecithin

Der Solabiol Grundstoff Lecithin unterstützt die natürliche Abwehr von Pilzkrankheiten. Bei rechtzeitiger, vorbeugender Ausbringung wird die Sporenkeimung verschiedener Blattpilze gehemmt und die natürliche Barriere der Blätter gestärkt.  Genehmigte Anwendungen sind:  Als Fungizid gegen Blattfleckenkrankheit Mehltaupilze Kräuselkrankheit  Kraut- und Braunfäule

Sauber aufräumen

Kaum zeigen sich die ersten Spuren der Kräuselkrankheit, sollte man die befallenen Blätter und Triebe abschneiden und im Hausmüll entsorgen. Das gilt auch für Fruchtmumien.

Die richtige Wahl

Es gibt Sorten, die robuster sind als andere. Entscheidet man sich also von vornherein für eine widerstandsfähige Sorte, hat man mit der Kräuselkrankheit weniger Schwierigkeiten. Dazu zählen beispielsweise „Benedicte“ und „Revita“.

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